Landwirtschaft, Landesregierung und eigentlich auch die Naturschutzverbände einigten sich auf ein

„Ja zur Artenvielfalt mit dem Niedersächsischen Weg“.

Alle haben vollmundig das vereinbarte Maßnahmenpaket zur gemeinsamen Rahmenvereinbarung in der Presseerklärung vom Juli 2020 hervorgehoben. Auch gerade ein fairer und konsensualer Umgang unter allen Partner war eine Zielvereinbarung.

Der NABU hat scheinbar eine andere Vorstellung von partnerschaftlicher Zusammenarbeit und hält weiterhin an dem Volksbegehren „Artenvielfalt.Jetzt“ fest. Geht es dem NABU nur darum, zusätzlichen Druck auf die Politik und die Landwirtschaft auszuüben, ohne in der Sache eine vielversprechende Chance wahrzunehmen?

Wir bekennen uns als CDU zum Niedersächsischen Weg und untersützen die Initiative des Bauernverbandes Nordostniedersachsen „Volksbegehren stoppen, Niedersächsischen Weg gehen!“

Hier erfahren Sie mehr darüber

In einer gemeinsamen Pressemitteilung haben im Juli 2020 die Landesregierung, die Landwirtschaft und die Naturschutzverbände eine Vereinbarung über mehr Naturschutz und Artenvielfalt vorgestellt.

Ziel ist es, den drohenden Artenschwund zu stoppen und mit einem fairen Ausgleich für die Landwirtschaft Lebensräume für Tiere und Pflanzen zu erhalten. Die breite Allianz führt in eigens eingerichteten Arbeitsgruppen (AG) konstruktive Gespräche, um die notwendigen Gesetzesänderungen zeitnah dem Landtag zur Beratung vorzulegen.

Lenkungskreis des Niedersächsischen Weges

v.l.: H. Buschmann (NABU), H. Hennies (Landvolk), A. Ebeler (BUND), Kammerdirektor H.-J. Harms, Landwirtschaftsministerin B. Otte-Kinast, A. Schulte-to Brinke (Landvolk), Umweltminister O. Lies, Kammerüpräsident G. Schwetje – (c) Nds. Ministerium für Umwelt, Energie, Bauen und Klimaschutz

Breite Randstreifen an Gewässern

Bei der Bewirtschaftung von Feldern, die neben Gewässern verlaufen, haben die Partner vereinbart, in Abhängigkeit der Bedeutung des Gewässers, 10, 5 oder 3 Meter breite Randstreifen zu schaffen, auf denen sich ökologische Naturräume entwickeln sollen. Als Ausgleich sollen die landwirtschaftlichen Betriebe eine faire Bezahlung für die daraus resultierenden Mindererträge erhalten. In den AG wird derzeit darüber beraten, welche Ausnahmen in gewässerreichen Gebieten an Gräben und Vorflutern zugelassen werden können, damit die landwirtschaftlichen Betriebe nicht übermäßig belastet werden. Diese Ergebnisse sollen zügig ins Niedersächsische Wassergesetz einfließen.

Landesforsten und mesophiles Grünland

Nach dem Maßnahmenpapier werden die Landesforsten in besonderer Weise der Sicherung und Entwicklung des Landeswaldes als Lebensraum für wildlebende Tiere und wildwachsende Pflanzen einen Beitrag zu leisten haben. Weiterhin besteht Konsens, im Naturschutzgesetz den Schutz von weiteren wertvollen Lebensräumen (artenreiches mesophiles Grünland, artenreiches Feucht- und Nassgrünland sowie Streuobstwiesen) festzuschreiben. Zugleich werden von den AG Eckpunkte für den Schutz von Wiesenvögeln und das Aktionsprogramm Insektenschutz ausgearbeitet.

Phacelia

(c) Wolfgang Ehrecke, LWK Niedersachsen

Stimmen der Beteiligten

„Der Niedersächsische Weg ist ein ambitioniertes Projekt, das wir als Politik gemeinsam mit Naturschutz und Landwirtschaft gestalten wollen. Der Diskurs in den Arbeitsgruppen wird auf Augenhöhe, allerdings auch hart in der Sache geführt. Dennoch bleiben wir bei einem fairen Umgang miteinander. Mit dem Niedersächsischen Weg haben wir einen anerkannten Kompromiss gefunden, mit dem alle Partner zufrieden sind und der Naturschutz und Artenschutz konsequent nach vorne bringt und rechtlich und finanziell absichert.“

Umweltminister Olaf Lies

„Ich bin stolz auf unsere Vereinbarung. Der Niedersächsische Weg ist ein wichtiger Baustein für einen Gesellschaftsvertrag. Und er zeigt: Landwirte sind Teil der Lösung und erhalten dafür auch eine angemessene Entlohnung.“

Landwirtschaftsministerin Barbara Otte-Kinast

„Mit der Umsetzung der Vereinbarung werden wir erhebliche Verbesserungen im Naturschutz-, Wasser- und Waldgesetz erreichen. Mehr Schutz für artenreiches Grünland, ausreichend breite Schutzstreifen für unsere Gewässer und eine deutliche Reduktion von Pestiziden haben wir seit Jahren gefordert. Nun gelingt es uns, dies im Konsens mit Politik und Landwirtschaft umzusetzen. Gleichzeitig bringen wir gemeinsam mit den Partnern zusätzliche Förderprogramme in Millionenhöhe für den Schutz unserer Insekten und Wiesenbrüter auf den Weg. Das ist ein Meilenstein für den Naturschutz in Niedersachsen. Der BUND wird sich mit aller Kraft für den Erfolg der Allianz für Artenschutz einsetzen.“

BUND Vorsitzender Heiner Baumgarten

„Vor dem Hintergrund des dramatischen Artenschwundes ist es nun an der Zeit, endlich die ersten Schritte zu einer Rettung unserer Lebensgrundlagen zu gehen. Der Niedersächsische Weg bietet hierzu eine Gelegenheit, die nicht vergeben werden sollte. Auch wenn es noch ein weiter Weg von der Vereinbarung zur Umsetzung zu sein scheint, scheinen alle Akteure gewillt zu sein, den Weg zu einem Erfolg zu machen. Wichtig ist, dass wir es endlich gemeinsam schaffen, eine naturverträgliche landwirtschaftliche und forstliche Nutzung besser zu entlohnen.“

NABU-Vorsitzender Holger Buschmann

Kammerpräsident Gerhard Schwetje

(c) Wolfgang Ehrecke

„Wir haben alle entscheidenden Akteure an einem Tisch und damit die große Chance, die Vereinbarkeit von erfolgreicher Landwirtschaft und verantwortungsvollem Naturschutz langfristig auf den Weg zu bringen. Nicht nur die Gesetzesänderungen sind in einer konkreten Umsetzungsphase, sondern auch der finanzielle Ausgleich für die Betriebe, die sich künftig stärker für Artenvielfalt einsetzen.“ Mit ihrem hohen Sachverstand in der betrieblichen Beratung könne die Landwirtschaftskammer Niedersachsen dazu beitragen, Zielkonflikte zu vermeiden.

Gerhard Schwetje, Präsident der Landwirtschaftskammer Niedersachsen

„Als leistungsfähige Landwirtschaft bringen wir uns aktiv für mehr Natur-, Arten- und Gewässerschutz ein. Deshalb haben wir den Niedersächsischen Weg gewählt. Anfangs hat die Vereinbarung bei den Landwirten durchaus Bedenken hervorgerufen. Wir können mit dem Niedersächsischen Weg aber den weiteren Prozess mitgestalten. Für uns Bauern ist es wichtig, dass die Politik zugesagt hat, zusätzliche Leistungen der Landwirte auch entsprechend zu bezahlen. Wir müssen zwischen dem Artenschutz und der als überaus relevant erkannten heimischen Lebensmittelerzeugung eine neue und gesunde Balance finden. Ich wünsche mir dazu einen breiten gesellschaftlichen Konsens.“

Albert Schulte to Brinke, Präsident des Landvolk Niedersachsen

Die Arbeitsgruppen, die den Niedersächsischen Weg ausgestalten, tagen in regelmäßigen engen Abständen. Bei Fragen, die sich im Dialog in den Arbeitsgruppen nicht lösen lassen, entscheidet der Lenkungskreis. In diesem sind alle Partner, die den NDS Weg unterschrieben haben, vertreten.

Der Niedersächsische Weg ist eine in dieser Form bundesweit einmalige Vereinbarung zwischen Landwirtschaft, Naturschutz und Politik. Der Vertrag verpflichtet die Akteure, konkrete Maßnahmen für einen verbesserten Natur-, Arten- und Gewässerschutz umzusetzen. Unterzeichner der Vereinbarung sind Ministerpräsident Stephan Weil, Landwirtschaftsministerin Barbara Otte-Kinast, Umweltminister Olaf Lies, Albert Schulte to Brinke, Präsident des Landvolk Niedersachsen, Gerhard Schwetje, Präsident der Landwirtschaftskammer Niedersachsen, Heiner Baumgarten, Vorsitzender des BUND Niedersachsen und Dr. Holger Buschmann, Vorsitzender des NABU Niedersachsen. Es wurde eine Agenda aus 15 Punkten vereinbart, jetzt werden in verschiedenen Expertengruppen die konkreten Maßnahmen verhandelt.


Text: Wolfgang Ehrecke/Landwirtschaftskammer Niedersachsen und Hans-Jürgen Heuer

Die niedersächsische Landesregierung sowie die Naturschutzverbände und die Landwirtschaft haben ein 14-seitiges Maßnahmenpaket vereinbart, um die großen Herausforderungen für mehr Natur-, Arten- und Gewässerschutz gemeinsam umzusetzen. Sie vereinbaren, dass schützenswerte Kulturlandschaften im Rahmen des Schutzzweckes adäquat bewirtschaftet werden. Dafür ist es unabdingbar, ein Gleichgewicht zwischen Ökologie und Ökonomie zu schaffen, um die Natur in ihrer Vielfalt und Funktionsfähigkeit auch für die nachfolgenden Generationen erhalten zu können.

Hier finden Sie das Maßnahmenpaket im Detail (pdf)

Am 30. Juni 2020 berichtete die Verwaltung der Hansestadt Uelzen im Ausschuss für Bauen, Infrastruktur, Umwelt- und Klimaschutz über umgesetzte Maßnahmen auf städtischen Flächen, um dem Insektensterben entgegen zu wirken. Thema war auch das von der Verwaltung an alle Haushalte verteilte Faltblatt „Fühler ausstrecken“ und die vorgesehenen Informationsveranstaltungen an Grundschulen und für Erwachsene. Auf diese Weise soll die Sensibilität in der Bevölkerung für mehr Insektenschutz geweckt werden.

Auch wir als Vertreter der Christlich Demokratischen Volkpartei sehen in dem städtischen Beitrag einen sehr wichtigen gesellschaftlichen Auftrag, damit die Insektenpopulation stabilisiert wird oder gar zunimmt. Mit dem Niedersächsischen Weg – Ja zur Artenvielfalt – wurde ein gesellschaftlicher Konsens zwischen der Landwirtschaft, den Naturschutzverbänden und der Politik beschlossen. Diesen Weg wollen wir als Vertreter der bürgerlichen Mitte ebenfalls mitgehen.

Die von der Verwaltung erstmalig im Jahr 2020 umgesetzten Maßnahmen sehen wir sehr positiv. Wer also mit offenen Augen durch die Stadt geht oder mit dem Fahrrad fährt, wird sehen, dass sich unsere öffentlichen Grünflächen verändert haben. Gerade in den Ilmenauwiesen wurden sogenannte Oasen für Insekten geschaffen. Der Bewuchs auf diesen Flächen wird nicht wie in den vergangenen Jahren kurzrasig heruntergeschnitten. Damit erhalten die Insekten auf diesen Flächen einen optimierten Lebensraum. Was von vielen Bürgerinnen und Bürgern nicht bedacht wird – im Winter können die Insekten zwischen oder auch in den Halmen überleben. Insektenschutz ist also mehr als nur die Herrichtung blühender Flächen.

Zugleich wollen wir bei der Umsetzung das Maßnahmenkonzept der Stadtverwaltung und die Meinungsbildung anderer politischer Gruppen kritisch begleiten. Aus unserer Sicht gehört auch dazu, dass die fachlichen und wissenschaftlichen Inhalte einer Prüfung standhalten und im weiteren Sinne dann korrekt vermittelt werden. Die Ausrichtung der Wissensvermittlung darf bei der Umsetzung nicht einseitig vom NABU oder BUND erfolgen. Es bedarf einer Kooperation zwischen den Naturschutz-verbänden, der Landwirtschaft (ob konventionell oder ökologisch), den Gartenbaubetrieben in der Stadt, den Vertretern des Landvolkes und der Fachbehörde der Landwirtschaft. Ebenso sind Vertreter aus der Politik und Bürgerschaft einzubinden.

Im Rahmen der Ausschusssitzung wollten wir wissen, ob seitens der Stadtverwaltung eine wissenschaftliche Begleitung vorgesehen ist. Dies wurde von der Stadtverwaltung verneint. Das wiederum hat uns veranlasst, fachliche Unzulänglichkeiten offen zu legen. So haben wir darauf hingewiesen, dass durch die Herrichtung von sogenannten Blüh- oder Bienenwiesen ein Eingriff in das bestehende Ökosystem erfolgt. Dabei wird der Lebensraum, der bisher auf diesen Flächen siedelnden Insekten und Kleinstlebewesen zerstört. Wir fragen uns, wie negativ sich die Zerstörung für das bestehende Ökosystem auswirkt und ob der Eingriff durch die Schaffung von Blühflächen wieder kompensiert werden kann? Um Beantwortung durch die Verwaltung wurde gebeten.

Zugleich sehen wir es sehr positiv, die Bürgerschaft über das Faltblatt „Fühler ausstrecken“ zu sensibilisieren. Das Faltblatt wurde von der Verwaltung erstellt. Aber dem fachkundigen Leser fällt sofort auf, dass die Inhalte einer wissenschaftlichen Prüfung nicht standhalten. So wird in dem Faltblatt die Frage aufgeworfen, wie viele tote Insekten man in den letzten Jahren an der Windschutzscheibe des Autos bemerkt habe? Die Antwort darauf kann nur lauten, deutlich weniger! Allerdings – kann die Windschutzscheibe ein wissenschaftlicher Maßstab sein, um die Insektenpopulation zu messen? Die Autoindustrie hat in den letzten Jahren einen sehr hohen Aufwand betrieben, um den Windwiderstand auf ein Minimum zu senken. Und dadurch wird die anströmende Luft und mit ihr die Insekten aerodynamisch am Auto vorbeigeleitet.

An einer weiteren Stelle wird gefragt, was Insekten tun? Die Antwort in dem Faltblatt lautet: Insekten fördern am und im Boden den Nährstoffkreislauf und die Bildung von fruchtbarer Erde (Humus). Soll der Leser daraus schließen, fruchtbare Erde ist gleich Humus?

Landwirte lernen in der Ausbildung: Humus ist die Gesamtheit der abgestorbenen organischen Bodensubstanz. Eine hohe Bodenfruchtbarkeit wird aber durch sehr komplexe Vorgänge im Boden erreicht. So ist ein ausgeglichenes Porenvolumen von Bedeutung, damit Luft und Wasser ausgetauscht werden können. Die Bodenorganismen, wie auch der Humus, freie Nährstoffe und physikalische, chemische sowie biologische Prozesse schaffen gemeinsam einen fruchtbaren Boden. Allein Humus ist also nicht gleich fruchtbare Erde.

An einer dritten Stelle wird in dem Faltblatt auf die Frage, was ich tun kann, die Antwort gegeben, vermeiden sie den Einsatz von künstlichen Düngern!

Aber was ist eigentlich künstlicher Dünger? Zum Thema Pflanzenernährung wird gelehrt, dass ein optimales Pflanzenwachstum nur dann möglich ist, wenn den Pflanzen ausreichend Nährsalze angeboten werden. Das kann entweder über einen mineralischen oder organische Dünger, wie etwa Gülle, Mist oder im begrenzten Umfang auch mit Kompost erfolgen. Künstlich ist dabei aber nichts.

In unserer kritischen Begleitung des Themas werden wir weiterhin eine wissenschaftlich fundierte Informationsverbreitung einfordern.

Text: Hans-Jürgen Heuer

Abfahrten

Am Rathaus in Uelzen: jeweils um die halbe Stunde

Gasthaus Hillmann in Holdenstedt: jeweils immer zur 54. Minute der vollen Stunde

Schule Holdenstedt in Richtung Uelzen: jeweils immer zur 55. Minute der vollen Stunde

Lindenallee Holdenstedt in Richtung Uelzen: jeweils immer zur 57. Minute der vollen Stunde

2017 wurde Wilhelm Bauck sen. durch den Ortsvorsitzenden Hans-Jürgen Heuer mit einer Urkunde der Bundesvorsitzenden Angela Merkel und der Goldenen Ehrennadel für seine vierzigjährige Mitgliedschaft in der CDU geehrt. Er trat am 01.01.1977 in die CDU ein. Die Ehrung erfolgte im Rahmen des Familienfestes im Garten von Wilhelm und Heidrun Bauck in Borne.

2016 wurde Christoph Hedrich durch den Ortsvorsitzenden Hans-Jürgen Heuer mit einer Urkunde der Bundesvorsitzenden Angela Merkel und der Silbernen Ehrennadel für seine fünfundzwanzigjährige Mitgliedschaft in der CDU geehrt. Er trat am 01.03.1991 in die CDU ein. Die Ehrung erfolgte im Rahmen des Familienfestes im Garten von Holger und Bettina Pachali.

2016 wurde Horst Pieper durch den Ortsvorsitzenden Hans-Jürgen Heuer mit einer Urkunde der Bundesvorsitzenden Angela Merkel und der Goldenen Ehrennadel für seine vierzigjährige Mitgliedschaft in der CDU geehrt. Er trat am 01.01.1976 in die CDU ein. Die Ehrung erfolgte im Rahmen des Familienfestes im Garten von Holger und Bettina Pachali.

2011 wurde Johannes Riggert durch den Ortsvorsitzenden Hans-Jürgen Heuer mit einer Urkunde der Bundesvorsitzenden Angela Merkel und der Silbernen Ehrennadel für seine fünfundzwanzigjährige Mitgliedschaft in der CDU geehrt. Er trat am 01.03.1986 in die CDU ein. Die Ehrung erfolgte im Rahmen des Familienfestes im Garten von Peter und Eva Schröder.

2011 wurde Heinrich Hilmer-Wortmann (sen.) durch den Ortsvorsitzenden Hans-Jürgen Heuer mit einer Urkunde der Bundesvorsitzenden Angela Merkel und der Goldenen Ehrennadel für seine vierzigjährige Mitgliedschaft in der CDU geehrt. Er trat am 01.01.1971 in die CDU ein. Die Ehrung erfolgte im Rahmen des Familienfestes im Garten von Peter und Eva Schröder.